Letzte Woche durfte ich eine Produktion als lichtsetzender Kameramann begleiten – keine kleine Nummer. Warum der Aufbautag hier entscheidend war.

Mein Job: Lichtsetzung, Kameraarbeit, Lichttechnik stellen und ein Teil der Kameratechnik. Wir haben Traversen verbaut, einen großen Diffusor und Abschattungen positioniert – dazu viel Video- und Tontechnik. Alles in der 2. Etage der Location: erst mal viel schleppen. Der grobe Aufbau hat ca. 5–6 Stunden gebraucht.

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Was ein Aufbautag dir gibt → Zeit, Kamera, Licht und Ton zu testen
→ Optional: Test Color Grading erstellen (oder sogar eine LUT für bessere Vorschau am Drehtag)
→ Ruhe, um technische Probleme zu lösen, bevor die Kamera läuft
→ Die Möglichkeit, verschiedene Setups durchzuspielen
→ Sicherheit, dass am Drehtag alles sitzt

Gerade bei aufwendigeren Produktionen ist der Aufbautag keine Verschwendung, sondern ein wichtiger Punkt für Qualität und Professionalität. Klar, das geht nicht bei jeder Produktion – aber wenn die Komplexität steigt, zahlt sich die Vorbereitung aus.