Auf geht es in ein neues Abenteuer: Ich ziehe in meine erste eigene Wohnung – groß genug für ein separates Büro für Make a Frame.

Aktuell lebe und arbeite ich aus einem Kinderzimmer im Elternhaus. Die ganze Woche. Schlafen, arbeiten, abschalten – alles am selben Ort. Wer das kennt, weiß: Abschalten ist da keine Option, denn man sieht immer alle offenen To-dos. Und durch Drehvorbereitungen wie Akkus Laden und Technik Warten ist es nicht immer ordentlich genug, um angenehm zu wohnen.

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Was die räumliche Trennung bringt Ein Raum nur für die Selbstständigkeit. Ein Ort für Technik, Projekte und Fokus. Ein Ort, an dem ich wachsen kann. Das bedeutet: Produktionen besser vorbereiten, professioneller arbeiten und eine bessere Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben.

💡 Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt nicht nur organisatorisch, sondern auch mental einen großen Unterschied machen wird. Ich bin gespannt, wie es wird, und halte euch hier auf dem Laufenden.