Schnell mal ein Interview gedreht? Naja – nicht ganz, wenn's am Ende wirklich gut werden soll. Ein kleiner Einblick hinter die Kulissen, wie so ein Interview-Setup bei mir aussieht.
Das Setup hier ist sogar noch relativ simpel gehalten, aber da steckt schon einiges drin. Um zu zeigen, mit welcher Technik ich arbeite, habe ich das Ganze beschriftet.
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Zwei Dinge, die aktuell wirklich einen Unterschied machen
Der neue Regie-Monitor – weil wir bei dem Projekt mit Regie und Kamera gearbeitet haben. Das macht den Dreh viel flüssiger und entspannter.
Und der 32-Bit-Recorder in Kombi mit den Funkstrecken: endlich volle Flexibilität beim Ton, ohne Kabelchaos.
Und der 32-Bit-Recorder in Kombi mit den Funkstrecken: endlich volle Flexibilität beim Ton, ohne Kabelchaos.
Gutes Interview-Material entsteht eben nicht durch Zufall – sondern durch durchdachte Vorbereitung und das richtige Equipment für den jeweiligen Kontext.