Ein separates Shooting nur für das Angebot – lohnt sich das? Ich habe es gewagt und erkläre, warum diese kleine Vorleistung sinnvoll sein kann.

Ich habe kürzlich eine Anfrage von einer Metallbaufirma für ein Videoprojekt erhalten. Die Details möchte ich noch nicht verraten, aber es verspricht spannend zu werden. Normalerweise erstelle ich für größere Projekte ein Konzept und ein Angebot – aber diesmal hatte ich eine Idee: Warum nicht extra ein kleines Shooting für das Moodboard machen, das ich dem Kunden beilege?

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Was ist ein Moodboard? Ein Moodboard ist eine Sammlung von Bildern, die eine bestimmte Stimmung oder einen Stil widerspiegeln – und dem Kunden helfen, sich vorzustellen, in welche Richtung das Projekt gehen könnte.
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Warum habe ich das Shooting gemacht? Mein Vater hat eine Werkstatt mit einem Schweißgerät – also habe ich kurzerhand 2–3 Shots gemacht, um dem Kunden zu zeigen, wie der Stil des Projekts aussehen könnte. Das konnte ich in diesem Fall nur deshalb so unkompliziert umsetzen, weil mir die Gegebenheiten direkt zur Verfügung standen.

👉 Natürlich gehe ich hier ein wenig in Vorleistung, ohne zu wissen, ob das Projekt wirklich zustande kommt. Aber ein bisschen Risiko für eine professionelle Präsentation? Das ist es auf jeden Fall wert. 💡