„Ach, das testen wir einfach am Drehtag …" – Genau das kann ein Projekt ruinieren. Warum ich vor einem Musikvideo-Dreh auf ein Probeshoting bestanden habe.

Vor Kurzem durfte ich ein Musikvideo produzieren. Das Besondere: Es sollten Rauchfackeln (Bengalos) eingesetzt werden. Klingt spektakulär – aber auch unberechenbar.

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Die offenen Fragen vor dem Dreh Wie hell sind die Flammen wirklich? Wird das Bild ausbrennen? In welchen Abständen pulsieren sie? Ich hatte bis dahin keine eigene Erfahrung damit – statt beim finalen Dreh mit 15 Leuten vor der Kamera ins Risiko zu gehen, habe ich ein Probeshoting vorgeschlagen.
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Das Ergebnis Wir konnten die Effekte in Ruhe testen, Abläufe klären und am Drehtag konzentriert produzieren – ohne unnötige Experimente und mit einem starken Ergebnis.

💡 Mein Tipp aus der Praxis: Probeshotings sind kein „Luxus", sondern eine echte Versicherung für reibungslose Drehs – gerade bei ungewohnten Setups. Natürlich nur dann, wenn es wirklich nötig ist.