Neue Technik. Wieder investiert. Diesmal ganz bewusst in einen Bereich, den viele Unternehmen unterschätzen.

Bei mir steht jetzt ein eigener 12-Zoll-Teleprompter.

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Weil ich mich bewusst weiter spezialisiere in meiner Full-Service-Videoabteilung. Ich sehe Video als Werkzeug im Unternehmen. Ein Bereich, der dabei oft unterschätzt wird: Weiterbildungs-, Schulungs- und Onboarding-Videos. Also überall dort, wo längere, präzise Texte vor der Kamera sitzen müssen.

Solche Produktionen mache ich schon jetzt regelmäßig für einen Kunden. Und genau da will ich in Zukunft mehr hin. Natürlich mache ich weiterhin auch die klassischen Image- und Werbefilme usw., da kann man sich dann kreativer ausleben.

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Warum ein eigener statt geliehen In meinen Produktionen zählt für mich vor allem eins: ein Workflow, der zuverlässig, schnell und effizient ist. Genau das zahlt auch auf mein Leitmotiv für dieses Jahr ein: Stabilität und Professionalität.

Ein eigener Teleprompter heißt für mich: flexibel bleiben, nicht erst zum Verleih fahren und kurzfristig zusagen können, wenn ein Kunde etwas braucht.

Meistens muss man die Kamera komplett umbauen, damit sie überhaupt auf den Teleprompter passt, von der Höhe und Gewicht etc. Meine eigene Technik kann ich genau auf meine Workflows umbauen und anpassen, so dass es auf Wunscharbeitsweise und Technik perfekt funktioniert. Einmal Zeit investiert, dann regelmäßig Zeit gespart.

Deshalb habe ich ihn mit selbst gedruckten 3D-Teilen so modifiziert, dass:

  • ich ihn in kürzester Zeit auf- und abbauen kann
  • ich meine Kamera nicht umriggen (umbauen) muss
  • ich sie genau so nutze wie an jedem normalen Drehtag

Gerade an Tagen, an denen ich normale Aufnahmen und Teleprompter kombiniere, macht das den entscheidenden Unterschied.

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Gute Technik ist dafür da, dass am Ende zuverlässig und effizient ein hochwertiges Ergebnis rauskommt.

👉 Standet ihr schon mal vor einem Teleprompter und habt dort Videos produziert? Schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare.